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MYTHOS GLIENICKER BRÜCKE - Weltpolitik trifft Dolce Vita

Die Glienicker Brücke trennt heute in traumhafter Lage Potsdam von Berlin. Sie gehört zu einem UNESCO-Welterbe einzigartiger Schlösser und Gärten. Hier atmet jeder Grashalm Europäische, ja Weltgeschichte. Ich lade Euch alle ein zu einem unvergesslichen Spaziergang von der glamourösen Berliner Vorstadt in Potsdam mit Champagner für die Augen, nämlich den Blick über den Tiefen See zum Kaiserpark Babelsberg, wo Wilhelm I. residierte.

Dann kommt das Ding! Die Glienicker Brücke trennte einst die Welt im Kalten Krieg von 1961 – 1989. Hier wurde Deutschland und die Welt im August 1961 auseinandergerissen und hier haben die Supermächte Top-Agenten ausgetauscht, alles streng protokolliert und dennoch mit einer Aura wie in einem James Bond – Klassiker. Ja und genau hier feierten wir die Deutsche Einheit Ende 1989 – und wie! Nach dem Blick auf das Kaiserreich sowie Gänsehaut-Geschichten des 20. Jahrhunderts lassen wir Momente großer Intensität mehr als entspannt im traumhaften Park von Glienicke ausklingen.

Aber was heißt „ausklingen“? Dieser grandiose Park mit seinem Schloß ist italienischer als Italien und verkörpert die Sehnsucht des hier lebenden Prinzen Carl – Bruder des Kaisers – nach dem Süden.

Erlebt mit mir in faszinierender Intensität Geschichte vom frühen 19. Jahrhundert bis ins Digitalzeitalter. Und lasst uns Meisterwerke von Ikonen der Europäischen Architektur- und  Gartengeschichte bestaunen, wie Karl Friedrich Schinkel und Peter Joseph Lenné. Ein herausragendes Format sowohl in der Landeshauptstadt Potsdam wie auch der Bundeshauptstadt Berlin. Anmeldungen bitte bis spätestens 30.6.2026.

Das Schloß Glienicke mit Löwenfontäne, Karl Friedrich Schinkel, eingeweiht 1838

Termin: 29.08.2026 / 15:00 Uhr

Dauer: 120 min

Preis: 32 EUR/Person

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